Im Jahr 1988 wird die fiktive sächsische Kleinstadt Kleinhoffung von einem unbekannten Virus
heimgesucht. Die örtlichen Funktionäre versuchen mit den Mitteln eines sozialistischen Staates,
die Krise zu bewältigen. Zwischen Parteibeschlüssen, Verordnungen und wachsender
Verunsicherung entsteht ein zunehmend absurdes System aus Kontrolle und Improvisation.
Mit Humor, liebevoll gezeichneten Figuren und einem Blick auf die Mechanismen politischer
Entscheidungsprozesse erzählt der Film von Macht, Angst, Bürokratie und menschlichen
Schwächen. Die Geschichte verbindet historische Kulisse und zeitgenössische Erfahrungen zu
einer Satire, die gleichermaßen unterhält und zum Nachdenken anregt.
Formate
2D
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